• Löwenjagd, Frisbee, Wiederholungstäter

    Am Ende des Tages ging’s durchs Tal der Tränen zurück ins Münsterland.

    Aber der Reihe nach.

    Der Rasen geperlt vom nächtlichen Schauer, ein Wechselspiel von Sonne und Wolken und eine leichte Brise bei 20 Grad. Norddeutscher Hochsommer eben.

    Diepholz hat mal wieder alles gegeben und lädt zum 4. Lauf des DCN ein.

    Was will man hier noch schreiben… wieder einmal sammelte sich das „who is who“ des FPV Racing pünktlich um 10:00Uhr zur Pilotenbesprechung auf dem Track der Lions beim TSV Aschen in Diepholz.

    Orgateam, Regelwerk und Tagesablauf wurden wieder zum Mitschreiben diktiert bevor Johannes, aka Loudspeaker, Wiemker den Piloten seinen Track erklären und rhythmisch vorführen durfte.

    Auf Grund einiger krankheitsbedingter Ausfälle (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bitte noch zeitnah nachreichen) war neben der Rennleitung auch das Startfeld etwas zusammengeschrumpft.

    Mit den restlichen 30 Piloten ging es dann aber pünktlich um 10:30Uhr in die sieben Qualifikationsläufe welche auch, dank Livestream, bequem von zu Hause aus verfolgt werden konnten.

    Die Piloten waren wieder schnell vom Track und der Tatsache zusammen mit DJI, HDZERO und Analog-Piloten zeitgleich racen zu können begeistert.

    German Engineering from the norddeutsche Tiefebene macht’s halt möglich #klarsichtfolie

    Personalmangel an allen Ecken, so auch beim Diepholzer Catering. Aus diesem Grund boten die Lions, wie auch schon in Hannover, Pizza via Lieferdienst an. Gekühlte Getränke gab es aber wie gewohnt direkt am Platz.

    Punkt 14:00Uhr ging es dafür in die 30-minütige Mittagspause.

    Inzwischen kletterten die Temperaturen brutal auf 22 Grad und luden zum entspannten Frisbee werfen – zwischendurch –  ein.

    Am Nachmittag warteten die Mains – und die hatten es in sich.

    Große Kampfansagen aus dem Münsterland warfen bereits in der Vorwoche ihre Schatten voraus. „Löwenjagd“ hallte es leise aus dem Schatten des Pütt. Man durfte also gespannt sein.

    Aber irgendwie haben wohl die Jungs vom MMRC beim schwindelerregenden auf und ab in den Dammer Bergen auf der A1 die Orientierung verloren. Am Ende stand es in den Top 20 deutlich 5:2 für die Lions.

    Fazit: Schmerzendes Bauchfell auf der einen und brennende Augen auf der anderen Seite. Die Löwenjäger müssen ohne Happi Happi wieder zurück zur Mutti.

    Was war sonst noch so los?

    Der Track hatte einen guten Mix aus schnellen Hindernissen und auch Speedpassagen. Man konnte sich seinen Gegner regelrecht zurechtlegen. So kam es immer wieder zu sehr engen Fights. Teilweise sah es nach fliegen im Windschatten aus.

    Bewerbungen um die goldene Ananas trudelten allmählich auch wieder ein. RAZRBACK (wird folgend XY genannt) und ISIFLY klebten drei Runden förmlich aneinander und wechselten die Position nahezu an jedem Hindernis. Im Zieleinlauf wollten es beide noch einmal wissen. Nur noch 10 Meter, beide gleich auf, ein Plan B musste also her. ISYFLY entschied sich dafür das Gate zu verfehlen während XY es irgendwie unterirdisch versuchte.

    Unterirdisch? Da war doch schon mal was…. Hatte Nolte diesen Move, beim letzten Race in Diepholz, nicht an fast der gleichen Stelle auch versucht? Richtig! Aber XY hatte da wohl was falsch verstanden. Auch bei ihm bockte der knüppelharte Boden rum und schleuderte den Carbon-Kupfer-Plastikklumpen weit übers Begrenzungsnetz hinaus in Richtung sanitärer Einrichtungen. Glückwunsch zur goldenen Ananas in pink.

    Finale, Finale…

    Und wer mal ins Klassenbuch guckte stellte fest, auch diese Paarung war eine Premiere.

    Nicho.FPV, NN_FPV und FALK_FPV begrüßten dieses Mal 1387 im Bunde der vier 3 Musketiere.

    Wer also mehr Kontinuität im Sport sucht muss weiterhin Bundesliga gucken.

    Finale 1:

    Guter Start. Überhaupt hatten wir bei diesem Race keinen einzigen Fehlstart.

    FALK_FPV setzt sich anfänglich vor NN_FPV. Doch plötzlich dropt der geschundene Lipo – Ausfall. Nicho.FPV hatte sich in der ersten Runde wohl etwas verheddert und kämpfte sich langsam an 1387 heran der bisher ein solides Finale flog.

    Platz 1: NN_FPV, Platz 2: 1387, Platz 3: Nicho.FPV und Platz 4: FALK_FPV? Zumindest wurde das Rennen so beendet. Aber dann regte sich da etwas bei der Rennleitung. 1387 himself merkte an, das Gate Nr. 3 nicht regelkonform geflogen zu sein. Lauf gestrichen – nur Platz 4 für ihn.

    Die Rennleitung möchte sich an dieser Stelle, bei Nils „1387“ Brinkmann, für den sportlich sehr fairen Zug bedanken. Insgesamt hat die Community auch dieses Wochenende sehr fair agiert.

    DANKE, IHR SEID DIE BESTEN!

    Finale 2:

    Wieder ein sauberer Start. Nach dem ersten Umlauf führte FALK_FPV das Feld schon wieder vor NN_FPV und 1387 an. Nicho.FPV war bereits ausgeschieden. Sollte diese Reihenfolge so beibehalten werden dürften wir uns auf ein drittes Finale freuen. Aber nein, plötzlich war der gelbe Renner von Andreas Falk nicht mehr zu sehen. Nur noch Nolte, gefolgt von Brinkmann, im Rennen. Welcher dieses auch mit 16 Sekunden Rückstand hinter Nolte auf Platz zwei beendete. Somit gratulieren wir Nick Nolte zu den 100 Punkten des 4. DroneCupNorth Rennens.

    Autor: René Zielke

    von links: Platz 2 Nicholas Proulx, Platz 1 Nick Nolte, Platz 3 Andreas Falk, Platz 4 Nils Brinkmann
  • Summer Vibes, Monaco, mojofpv!

    Während die sportlich modernen Herren mit heißem Blick ihre frisch gestrichenen Damen im Cabriolet zum Schampus schlürfen am Maschsee chauffierten, traf sich die Elite des FPV-Droneracing in der Landeshauptstadt auf dem Gelände des VfB Wülfel zum 3. Lauf des DRONE CUP NORTH.

    Das Team des Coptergeschwader Hannover kredenzte 29 Grad Celsius, Sonnenschein, gekühlte Getränke und einen Racetrack der, wie es sich für ein „Stadtrennen“ gehört, mal so richtig eng war.

    Willkommen beim Race of Monaco des DCN!

    Copy & Paste. Das DCN-Orgateam eröffnete erneut das Rennen pünktlich um 10Uhr mit der Pilotenbesprechung, welche eine Begrüßung, die Vorstellung des Orgateam, den Raceverlauf sowie Eckpunkte des Regelwerkes beinhaltete. Ein paar Newbies waren ja doch am Start.

    Anschließend durfte Andreas Falk als Trackdesigner den Parcours erklären.

    Der Vorteil des relativ kleinen Geländes ist, dass der gesamte Mob nicht so weit durch die pralle Sonne latschen musste.

    Bis zur Mittagspause wurden wieder fleißig Qualifikation geflogen. 6 Durchgänge á 8 Heats sollten es am Ende werden.

    Von Brusthaartoupet bis Botoxmaske, in FPV und Liebe ist alles erlaubt – nur schummeln nicht!

    Einige ortsunkundige Piloten ließen, in den ersten Durchgängen, auf dem Track gern mal das ein oder andere Hindernis aus oder verloren komplett die Orientierung. Zack, Heat gestrichen. Die Regelz sind die Regelz, da gibts auch nix zu staunen.

    Zur Verpflegung wurde leckere Pizza via Lieferdienst angeboten, welche auch annähernd fristgerecht geliefert wurde.

    Den Zeitplan sollte dies aber nicht durcheinanderbringen, der letzte Quali-Lauf startete pünktlich um 14:00Uhr.

    TQ sicherte sich dieses Mal „Lauras Stern“ aka Star32089763256379028127312346 – Thomas Kund. Good Job

    Zu Beginn der Mains gab es zwei wichtige Durchsagen des Pächters der Waikiki-Beachbar – Maik Falk:

    1. wir haben wieder Bier

    2. das Bier ist wieder aus.

    Angeblich alles nur Zufall, aber es wurde anschließend kein MMRC-Mitglied ohne Flasche am Hals gesichtet. Das gibt ne Notiz im Klassenbuch.

    Finale, Finale – und schon wieder Nicho.fpv?

    Da hat sich wohl jemand ein Saisonticket PLUS gesichert. Denn nur seine drei Gegner sind allesamt Neulinge im Finale.

    NulliFied, FALK_FPV und mojofpv bewarben sich ebenfalls um die heutigen 100 Punkte.

    Let the games begin.

    Keine Fehlstarts, keine Midairs. Was für ein sortierter Start.

    Überhaupt gab es trotz des engen Tracks im gesamten Rennen keine sonderlichen Schäden und somit diesmal auch keine Goldene Ananas.

    Aber zurück zum Finale – die Jungs sind schon fast durch…

    Doch wo ist der Falk_FPV geblieben? Da war man mal kurz abgelenkt und der Hausherr nutzt die Gelegenheit für eine spontane Demo am Maschendrahtzaun. Wahrscheinlich zur Erweiterung des Areals. Da der DCN aber nicht politisch ist, endet hier auch die Berichterstattung.

    (Notiz an die Redaktion: weniger Bier trinken, einer muss immer aufpassen).

    Ergebnis: Vorne war es richtig spannend, mit Mojo auf Platz 1 gefolgt von Nicho und NulliFied. Falk_FPV hat sich als guter Gastgeber gezeigt und die Konkurrenz vorgelassen.

    Next.

    Runde zwei. Wieder alles gut sortiert. Woher plötzlich diese Disziplin?

    Der komplette Zug umrundete wieder brav den Parcours. Nur Andreas meinte sich noch an mögliche Abkürzungen in seinem Track zu erinnern – lag wohl aber eher am Sommerfest vom Vortag – hängen geblieben – eine Runde Rückstand.

    Das Ziel passierten wieder alle in gleicher Reihenfolge.

    Somit stand fest- drittes Rennen, dritter Sieger, mojofpv gewinnt heute 100 Punkte. Glückwunsch.

    Autor: René Zielke

    von links: Platz 2 Nicholas Proulx, Platz 1 Moritz Ahnfeldt, Platz 3 Ingo Otten, Platz 4 Andreas Falk
  • Hitze, Wassereis, Nicholas Proulx!

    Diepholz, 28 Grad, Sonne pur, die Frisur sitzt und das Bier ist gekühlt.
    Die Lions aus Diepholz haben alles zum zweiten Race des DCN angerichtet.
    Let´s go.

    Wieder pünktlich um 10:00Uhr begrüßte das gesamte Orga-Team des DCN die Piloten auf dem Sportplatz des TSV-Aschen in Diepholz.
    Der heutige Trackdesigner, Johannes Wiemker, führte das Gefolge wie üblich durch den Parcours und erklärte jedes einzelne Hindernis. Die Größe des Platzes ließ einige längere „Speedpassagen“ zu.
    „Die 1000er (Lipos) kann ich gleich wieder einpacken“ war unter anderem zu hören.
    Aber wer die Tracks von Johannes kennt weiß, dass diese immer Spaß machen und ausgeglichen sind.
    So sollte es auch kommen, die Piloten waren sich bereits nach den ersten Qualifikationsläufen einig: top!

    Pünktlich um 10:30Uhr ertönte der Countdown zum Start des ersten der insgesamt sieben Qualifikationsläufe, welche jeweils sieben Heats beinhalteten. Im weiteren Turnierverlauf sollten dann wieder die Mains im „Double-Elimination“ und die Finals im „Chase the Ace / No Ironman“ Modus folgen.

    Nach dem fünften Quali-Lauf stand die Sonne am höchsten und die Lions luden zur Mittagspause ein.
    Zeitgleich zum DCN fand in Aschen das 25. Oldtimerfestival auf dem Gelände des Heimatmuseum, welches sich quasi auf der anderen Straßenseite befand, statt. Alle Piloten bekamen ein Eintrittsticket und durften sich dort an der großen gastronomischen Auswahl bedienen.
    Die Lions selbst boten am Vereinsheim gekühlte Getränke und Wassereis an.
    Um 14:00Uhr konnte dann der sechste Qualifikationslauf gestartet werden.

    Wer in Hörstel aufgepasst hatte wusste, der DCN verleiht auch Sonderpreise.
    Neben TQ kann man sich auch um die goldene Ananas bewerben. Mit diesem Sonderpreis wird der spektakulärste Crash geehrt.
    Lucas Munzel hatte da wohl einen Plan und zündete fix während des Fluges eine der sechs Lipozellen und zog eine Rauchspur durch den Parcours.
    Pyro auf dem Sportplatz? Irgendwas stand da wohl im Kleingedruckten…
    Rote Karte – Rerun ohne Munzel – Pech gehabt!
    Aber das Bewerbungsverfahren war nun eröffnet, Dimitri Marker setzte sich nach einem spektakulären Crash auf Platz eins und konnte dort nur noch, kurz vor Ende, von Nick Nolte verdrängt werden.
    Dieser suchte im Final wohl kurz vor dem Zielgate eine unterirdische Alternativroute, welche ihm der knochentrockene Boden jedoch verwehrte.
    Im Ergebnis schleuderte ein Haufen Carbonschrott direkt auf den Arbeitsplatz der Rennleitung zu und konnte nur noch durch das Netz gestoppt werden. Mit noch zittriger Stimme bat die Rennleitung, den Copter doch bitte an der Zeitnahme wieder abzuholen.
    Vielleicht war es die Angst vor weiteren Angriffen oder doch das Gutachten des TÜV NORD Sachverständigen Andreas Falk „5 von 4 Armen sind gebrochen“ – welche das Orga-Team überzeugte, die Goldene Ananas geht heute an Nick!

    Im Final durfte sich nun Johannes Wiemker dem schon aus Hörstel bekannten Trio, bestehend aus Dennis Ganguin, Nick Nolte und Nicholas Proulx, stellen.
    Lauf eins konnte Dennis, auf Grund einer Kollision zwischen Nick und Nicho, als lachender Dritter für sich entscheiden.
    Im zweiten Lauf setzte sich Nick knapp vor Nicho durch. Johannes landete auf dem dritten Platz, da Dennis ausschied. Dieser konnte somit seinen Matchball nicht nutzen.
    Dritter Lauf, dritter Sieger. Nick rammte, für die Bewerbung um die goldene Ananas, wie bereits beschrieben den Copter in den Boden. Nicho gewinnt somit vor Johannes.
    Nun aber, sollte etwa Johannes auch noch ins Rennen um den Sieg einsteigen? Die Quoten sahen dies nicht vor, und so sollte es auch kommen. Nicholas alias NICHO.FPV gewinnt den vierten Finallauf souverän und sichert sich somit den Sieg des zweiten DCN Rennens. Gratulation!
    Da Dennis vom Startblock fiel und frühzeitig ausschied konnte sich Johannes sogar noch den dritten Podestplatz sichern. Starke Leistung!
    Pünktlich um 19:00Uhr war damit der zweite Teilwettbewerb der Saison beendet und die vier Final-Piloten hatten endlich Feierabend!

    Das nächste Rennen startet wieder pünktlich um 10:00Uhr am 03.07.2022 in Hannover.

    Autor: René Zielke

    von links: Platz 3 Johannes Wiemker, Platz 1 Nicholas Proulx, Platz 2 Nick Nolte, Platz 4 Dennis Ganguin

    Bilder von Martin Hefkaluk! Besucht gern seinen Instagram Kanal:

    https://instagram.com/m.h.photographie_?igshid=YmMyMTA2M2Y=

  • Dritter Finallauf, Chase the Ace, Nick Nolte!

    Aber von Anfang an.

    Hörstel, 29. Mai 2022, 6:00Uhr morgens, 10 Grad Celsius und Regen.
    Nicht viel schlechter hätten die Bedingungen für das erste Rennen des noch jungfräulichen Drone Cup North aussehen können, dachte sich wohl Sebastian Wolzenburg beim Blick aus seinem Kofferraumfenster. Aber es waren ja noch viereinhalb Stunden bis zum Start und die, an diesem Tag wohl beliebteste, App „Regenradar“ hielt die Hoffnung aufrecht doch einen trockenen Saisonauftakt durchführen zu können.

    Und so sollte es auch kommen. Pünktlich um 10:00Uhr begrüßte das gesamte Orga-Team des DCN die 35 Piloten.
    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Orga-Mitglieder führte Ingo Otten, als Trackdesigner, das Gefolge durch den Parcours und erklärte jedes einzelne Hindernis.
    „Technisch anspruchsvoll, aber geil“ war von vielen Piloten als erste Reaktion zu hören.

    Auf die Minute genau konnten die ersten Qualifikationsläufe um halb elf starten. Insgesamt waren fünf Durchgänge á neun Gruppen zu absolvieren.
    Der weitere Turnierverlauf sah dann die sog. Mains im „Double-Elimination“ und die Finals im „Chase the Ace / No Ironman“ Modus vor.

    Nach dem vierten Durchlauf der Qualifikationen pausierte das Event und lud zur gemeinsamen Mittagspause ein. Der Modellsport Münsterland hatte als Ausrichter des ersten Rennen neben Grillgut auch sehr leckeren Kuchen zur Stärkung serviert.
    „Die gemeinsame Mittagspause war für das gesamte Orga-Team von Anfang an eine sehr wichtige Komponente und soll die Community noch enger zusammenbringen“ betonte Andreas Falk. Oft ist auf den Events im laufenden Turniermodus genau dafür zu wenig Zeit.

    Um 14:00 Uhr startete dann der fünfte und letzte Qualifikationslauf auf welchen direkt die Mains folgten. Double-Elimination war zwar für viele Piloten eine Premiere, konnte aber dann doch voll überzeugen. „Die Möglichkeit eine zweite Chance zu bekommen ist einfach genial“ begründete Johannes Wiemker die Entscheidung des Orga-Teams. Und die Piloten gaben ihm recht.

    Aber nicht nur der Turniermodus war für die meisten Piloten eine Premiere.
    DJI Digital-, Analog- und HDZero-Piloten konnten ohne Probleme zeitgleich an den Start gehen. „Das klappt nie…, keine Chance…“ waren nur einige Aussagen der FPV-Community im Vorfeld.
    Und, es geht doch! Der Drone-Cup-North hat es bewiesen.
    Weder Bild- noch Trackingstörungen wurden während des gesamten Turnieres festgestellt.
    Wie es das Team geschafft hat, wird aber vorerst noch nicht groß veröffentlicht. „Alles keine Zauberei, vielleicht nur etwas Physik“ meinten Johannes Wiemker und Thorsten Harzmeier von den Diepholzer Lions, wo die Technik schon bereits in der letzten Saison genutzt und stetig weiterentwickelt wurde.

    Für die Finals qualifizierten sich Axel, Dennis, Nicho und Nick.
    Nicho konnte allerdings seinen Matchball im zweiten Durchgang nicht nutzen und durfte im dritten Finallauf zusammen mit Nick um den Sieg des ersten der insgesamt sechs Rennen des Drone-Cup-North fighten.
    Nick Nolte gewann sein zweites Finale und sicherte sich somit die vollen 100 Punkte und führt nun die Rangliste auf dem Weg zum norddeutschen Meister an.
    Wir gratulieren alle recht herzlich für diese starke Leistung.

    Das nächste Rennen finden am 18.06.2022 in Diepholz statt.

    Wir freuen uns auf Euch.

    Autor: René Zielke

    von links: Platz 3 Nicholas Proulx, Platz 1 Nick Nolte, Platz 2 Dennis Ganguin
  • Regelwerk v1.4

    Hi Racer,

    wir haben einen Ausdrucksfehler im Regelwerk gefunden und angepasst.

    Das absolute Finale der letzten 4 Piloten wird als Chase-the-Ace (No Ironman) geflogen, damit es auch dort mindestens 2 Läufe gibt.

    Es können noch Startplätze für dieses Wochenende gesichert werden! Wir freuen uns auf euch!

    Euer DCN Team

  • Regelwerk-Anpassung v1.3

    Hallo Racer,

    wir haben eine kleine Regelwerk-Anpassung vorgenommen.
    Folgendes wurde ergänzt/geändert:
    – Die Beschreibung des Final-Abschlusses (Chase-the-Ace) wurde hinzugefügt
    – Ende der Veranstaltung wurde von 18 Uhr auf 19 Uhr angepasst
    – Der Zusatz „DJI nur im 25MBit Mode“ wurde hinzugefügt
    – Die Anzahl der Hindernisse auf der Strecke wurde entfernt

    Wir freuen uns schon auf die Premiere in Hörstel!



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